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    "Kein Palmöl aus Urwaldzerstörung!"
Palmöl zerstört die letzten Urwälder Südostasiens. In vielen Lebensmitteln und Kosmetika ist der Rohstoff fast schon traditionell enthalten.

Große Firmen sind damit mitverantwortlich für die Auslöschung lebenswichtiger Kohlenstoffspeicher – und tragen so ihren Teil zum Klimawandel bei. Die neue Biospritpolitik der EU heizt dieses Geschäft gefährlich an. Das ist das Ergebnis des am Donnerstag veröffentlichten Greenpeace-Reports Cooking the Climate.

wueins spendet jährlich einen Teil für das entsprechende Greenpeace-Projekt "Kein Palmöl aus Urwaldzerstörung!".
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